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LÉA POIROT
Kunstkuratorin


ÜBER

Léa Poirot hat seit ihrer frühesten Kindheit ihre Neugier und ihr Wissen über die Welt der Kunst insbesondere durch zahlreiche Ausstellungsbesuche kultiviert. Dadurch konnte sie eine innere Welt von wertvollem Reichtum entwickeln.

Heute ist Léa Poirot Kunstkuratorin bei Carré d'artistes. Sie kümmert sich um die Künstler, hört ihnen zu und sorgt dafür, dass sie immer ihr Bestes geben. Sie weiß, wie sie ihnen in Momenten des Zweifels den Weg weisen und ihnen neue Denkanstöße geben kann. Sie ist offen für alle Stilrichtungen, hat jedoch eine besondere Vorliebe für Landschaften und poetische Werke.



Lesen Sie ihr Interview


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INTERVIEW

Worin besteht deine Arbeit bei Carré d'artistes?
Kurator kommt vom lateinischen Wort "curator" und bedeutet "sich kümmern". Das ist genau, was wir tun! Wir kümmern uns um unsere Künstler, wir hören ihnen zu, wir sorgen dafür, dass sie immer ihr Bestes geben, wir weisen ihnen in Momenten des Zweifels den Weg und wir geben ihnen neue Denkanstöße. Die andere Seite des Berufs besteht auch darin, neue Talente zu finden, nach neuen Trends und Techniken Ausschau zu halten, um immer den Erwartungen unserer Kunstliebhaber gerecht zu werden. Der Beruf des Kunstkurators ist dank der Vielfalt unserer täglichen Arbeit ein unglaublicher Beruf. Aber all diese Aufgaben laufen in die gleiche Richtung: unsere Liebe zur Kunst zu teilen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten? Woher kommt deine Leidenschaft für die Kunst?​​​​​​​
Ich habe das Glück, eine Mutter zu haben, die sich für Kultur im Allgemeinen begeistert und diese Liebe schon früh mit mir geteilt hat, indem sie mich mit ins Museum genommen hat. Ob Literatur, Malerei, Kino oder Architektur - sie hat immer dafür gesorgt, dass meine Neugierde geweckt wurde, und mir geholfen, eine innere Welt mit einem wertvollen Reichtum zu entwickeln. Und ich glaube, was ich an meiner Arbeit bei Carré d'artistes am meisten liebe, ist diese Möglichkeit, Menschen dabei zu helfen, ihre Vorstellungskraft zu entwickeln und die Kunst in ihr Leben zu bringen, in der Hoffnung, dass sie ihnen genauso viel bringt wie mir!

Hast du eine Anekdote, die du uns erzählen möchtest? Etwas, das du nie vergessen wirst?​​​​​​​
Eine Sache, die ich nie vergessen werde, ist der Eifer, mit dem die Teams von CDA täglich arbeiten. Es ist mehr als nur ein Unternehmen, man spürt, dass jeder Mitarbeiter sich mit einer Mission betraut fühlt. Die Nähe, die wir zu den Künstlern selbst haben können, treibt uns an und beflügelt uns. Es ist sehr angenehm, in dieser Arbeitsatmosphäre zu arbeiten.

 


 
Welcher Stil berührt dich besonders und warum? Was löst er bei dir aus?
Ich habe keinen speziellen Lieblingsstil. Ich lasse mich gerne von Werken überraschen und von dem, was sie ausstrahlen, was sie in mir hervorrufen. Ich mag unerwartete Werke, die für uns eines Tages offensichtlich werden. Manchmal reicht ein Detail, das mich an etwas erinnert, eine Anekdote des Künstlers oder ein Ereignis, damit ein Gemälde zu mir spricht und mich inspiriert.

Ein/e Künstler/in von Carré d'artistes, dessen/deren Arbeit dir besonders gefällt?
Es wäre zu schwierig, einen Künstler oder eine Künstlerin aus dem gesamten Netzwerk von Carré d'artistes auszuwählen! Zumal ich viel meinem Bauchgefühl folge. Ich bin beeindruckt von den Farben von Hilde Wilms, den Figuren von Laura Ketfa oder der Ruhe, die von Mingxuan ausgeht... Manchmal bin ich von einem Künstler oder einer Künstlerin völlig unbeeindruckt, aber es genügt, wenn ich sein oder ihr Werk aus einer neuen Perspektive betrachte, um es zu verstehen. Alle unsere Künstler leisten wunderbare Arbeit, und ich denke, das Schöne an Carré d'artistes ist, dass wir so viele Künstler mit unterschiedlichen Stilen und Techniken anzubieten haben. 

Wenn du Carré d'artistes in drei Worten beschreiben müsstest, welche würdest du wählen? Warum?​​​​​​​
Ein schönes Netzwerk aus leidenschaftlichen und begeisternden Künstlern. 
Eine gemeinsame Leidenschaft, zeitgenössische Kunst zu teilen und zu demokratisieren. 
Ein echtes menschliches Abenteuer.

Eher kleine oder große Formate? Aus welchem Grund?​​​​​​​ 
Kleines Format, um mit den Größen spielen zu können, sie zu sammeln und ein Universum zu schaffen.

Warum ist Kunst deiner Meinung nach wichtig?​​​​​​​
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Romain Gary hat diese Frage in seinem Buch Gros-Câlin sehr gut beantwortet: ,,Es kommt also der Moment, in dem du es nicht mehr aushältst und von dem Bedürfnis nach Wahrheit und Authentizität zerfressen wirst, Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten, kurz gesagt, mit allem, dem Ganzen zu kommunizieren, und dann ist es an der Zeit, sich an die Kunst zu wenden."

Unique art for...

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